Karin Bachmaier über die Marma-Therapie

Wie erklärst Du „Marma“ mit einem Satz für jemanden, der Ayurveda nicht kennt?

Marmas sind vitale Punkte in denen Prana – Lebensenergie – fließt, sie haben eine exakte Lokalisierung in Gefäßen, Gelenken, Sehnen bzw. Knochen und Muskeln. Sie sind Verbindungspunkte von Geist und Körper und sie können als wichtige Konzentrations- und Kreuzungspunkte innerhalb des sogenannten Nadi Systems – Energiebahnen des Körpers –verstanden werden. Sie zeigen fehlerhafte dynamische Prozesse innerhalb eines Systems an und durch sie kann das Innere eines Systems relativ leicht und tiefgreifend beeinflusst werden

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Jenny von Yogiveda über ihre Ausbildung zur Ayurveda-Köchin

Als Ayurveda-Coach und -Köchin bietet Jenny eigene Ayurveda Workshops und Kochkurse an. Nähere Infos findest Du auf ihrer Website.

Seitdem ich das erste Mal zu einem Kochseminar an der Rosenberg Ayurveda Akademie in Birstein war, wollte ich meine Ausbildung zur Ayurveda Köchin dort machen. 

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Glück ist typgerecht

„Was macht mich wirklich glücklich?“ „Wie kann ich mein Leben so gestalten, dass es mir dauerhafte Zufriedenheit, Gesundheit und Erfolg beschert?“

Diese Fragen stellen wir uns mehr als einmal – speziell zu Krisenzeiten und Scheidepunkten unseres Lebens und konsultieren Psychologen, Lebensberater und Ratgeber-Literatur als Navigator zur Lösungsfindung. Die besten Antworten für unsere aktuellen Lebensfragen finden wir meines Erachtens in den alten Weisheiten des Yoga und Ayurveda: Diese vereinen sich im Bereich der ayurvedischen Psychologie und geben hier den Schlüssel zum Geheimnis eines glücklichen Lebens.

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8-8-8 – Die ayurvedische Work-Life-Formel

Laut der modernen Glückforschung ist eine gesunde Work-Life-Balance der Garant für ein gesundes und zufriedenes Leben. Gelingt es uns, im Alltag genügend Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu finden und dies mit beruflichem Erfolg und persönlicher Selbstverwirklichung zu vereinen, so zählen wir zu der Elite von Glückseeligen im modernen Lifestyle. Wie wir dieses Wunder an Gelassenheit und Zeitmanagement umsetzen können, verraten uns die führenden Erforscher des Glücks nicht. Doch die Antwort dazu finden wir im alten Ayurveda-Wissen für ein gesundes und langes Leben.

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Honig – ein Superfood des Ayurveda

Von Kerstin Rosenberg und Oliver Becker

Geliebt, gehasst, gefürchtet – Honig ist im Ayurveda umstritten wie kaum ein anderes Nahrungsmittel. Schon in der klassischen Ayurveda-Medizin hatte das goldene Bienenelixier Anhänger und Gegner. Die vorwiegend chirurgisch orientierte Sushruta-Tradition rühmte den Honig aufgrund seiner aphrodisierenden, wundheilenden und fettverbrennenden Wirkung. Die Charaka-Tradition, eher mit innerer Medizin befasst, beurteilte den Honig strenger: Sie wusste um die Gefahren der Bildung von Ama, also von Unverdautem und Toxinen, beim falschen Umgang mit Honig.

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Spiritualität und Ayurveda

Viele Menschen wenden sich dem Ayurveda zu, um ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden zu steigern. Damit kommen sie mit einer traditionellen Heilkunde in Kontakt, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, in dem Körper, Geist und Seele als Einheit gesehen werden. Krankheit hingegen wird in der ayurvedische Heilkunde als Ungleichgewicht der körperlichen und mentalen Kräfte betrachtet und die Behandlungsmethoden zur Balancierung beruhen auf rationalen, psychologischen und spirituellen Therapieformen. 

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