Sind Frauen spiritueller als Männer?

Egal auf welche Fortbildungsveranstaltung ich gehe – ob als Referentin oder Teilnehmerin –, es sind immer viel mehr Frauen dabei als Männer. Gerade wenn es um Gesundheitsthemen, Persönlichkeitsentwicklung oder Spiritualität geht, haben Frauen offensichtlich die Nase vorn. Dies hat – so habe ich nun gelernt – mit dem weiblichen Dharma (Lebensaufgabe) zu tun.

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Kunst – die Sprache unserer Seele

Kunst ist Nahrung für die Seele, so lehrt die ganzheitliche Ayurveda-Heilkunde. Unsere Sinneseindrücke wirken direkt auf den Geist (Manas) und die feinstofflichen Körperhüllen (Koshas) ein. Ebenso kommunizieren die Sinne mit den Doshas: Über das Ohr harmonisiert Musik das Vata-System, über die Nase aktivieren Düfte die Kapha-Funktionen und über die Augen wirken Bilder und Farben auf die intellektuelle und transformierende Kraft von Pitta ein.

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Typgerecht schön

Ayurveda sagt: Schönheit ist der natürliche Ausdruck eines gesunden Körpers mit einem gesunden Stoffwechsel. Brennt unser Agni gut, so ist es in der Lage, die eingenommene Nahrung auf optimale Weise aufzuschlüsseln und in neue Gewebe umzusetzen. Eine strahlende Haut, leuchtende Augen, eine sanfte Stimme und viele Glückshormone sind das direkte Ergebnis davon. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass wir mit einem gesunden Körper auch gleich den nächsten Schönheitswettbewerb gewinnen. Denn das ayurvedische Schönheitsideal ist weit entfernt von BMI und gängigen Körbchengrößen. Vielmehr verfügt im Ayurveda jeder Mensch aufgrund seiner individuellen Konstitution über eine ganz eigene, einzigartige Schönheit!

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Ayurvedisches Ostermenü

Ein leichtes Frühlingsmenü für die Festtage: Eine Spargel-Kokos-Suppe macht den Auftakt, als Hauptgang werden Zucchini-Reis-Röllchen an Blattspinat und Channa-Dal serviert und Rhababer-Crumble sorgt für das süße Finale.

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Gutes für die Haut

Hauterkrankungen zählen im Ayurveda zu den am schwersten behandelbaren Beschwerden. Umso besser, wenn man weiß, wie mit richtiger Ernährung der Haut Gutes getan werden kann.

Die richtigen Nahrungsmittelkombinationen sind ein wichtiges Konzept der ayurvedischen Ernährungslehre. Essen wir unsere Nahrung in falscher Zusammenstellung, so ist dies Ursache vieler Erkrankungen wie Verdauungsbeschwerden, Reizdarm, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hautunreinheiten oder Rheuma. Hierbei wird vor allem die Milch in falscher Kombination eingenommen, was zu Ama (unverdauten Stoffwechselschlacken) führt. Weniger bekannt ist die schädliche Wirkung von der Kombination extrem heißer und kalter Substanzen. Heiß und kalt ist ein No-Go für alle Menschen, die unter Hautbeschwerden leiden oder eine Hauterkrankung vermeiden wollen.

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Macht Erfolg glücklich?

Wir alle kennen das: Es gibt im Leben Hoch und Tiefs, die uns mal mehr oder weniger eiskalt erwischen. Und egal, ob wir gerade mit zu viel oder zu wenig des Guten gesegnet sind, beides kann in Stress ausarten. Da ist es gut zu wissen, auf welche typgerechten Erfolgspotenziale wir nun zählen können.

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Meditation bei Stress-Erkrankungen

Interview mit Stephanie Bunk, Psychologin, Yogalehrerin und Meditationsleiterin

1. Gibt es im Yoga und Ayurveda ein Konzept für„Detox für den Geist“? Was können wir uns darunter vorstellen? 

In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Art unserer Gedanken Einfluss auf den Chemiecocktail des Körpers ausübt. Positive Gedanken und Emotionen fördern demnach unsere Gesundheit. Negative Gedankenmuster und Emotionen schwächen unser körperliches und geistiges Immunsystem und begünstigen die Entwicklung von körperlichen und psychischen Erkrankungen. Detox des Geistes bedeutet, den Geist von mentalen Blockaden und Schlacken (Amas) zu befreien, die den energetischen Lebensfluss blockieren. Dazu zählen Traumata, die sich in Form von destruktiven Gedankenmustern und Emotionen äußern. Sie sind eigentlich nichts anderes als im Körper-Geist-System festgehaltene, nichtverarbeitete Energie.

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Yoga im Retreat erleben

Der Winter ist allmählich vorbei, doch die Kälte wird noch eine Weile bleiben. Wie wirkt sich dies auf die Yoga-Übungspraxis aus und was wird sich nun in den kommenden Monaten verändern?

Der Winter hat uns zu sanftem, ruhigem, atemorientiertem Yoga geführt. Die Kräfte bewahren, gesund bleiben, den Erkältungen aus dem Wege gehen – all dies stand im Vordergrund der Winterpraxis.
Nun nach der Wintersonnenwende spüren wir das Verlangen nach mehr Energie und Kraft, um der Müdigkeit zu entfliehen. Damit wir die eigene Praxis kreativ verändern können, braucht es aber nicht nur Fantasie und solide Grundkenntnisse der Anatomie, sondern auch eine realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten.
Nicht jede Asana, die in einem Buch oder einer Gemeinschaftsstunde unterrichtet wird, ist tatsächlich für mich geeignet. Daher ist die eigene Übungspraxis so entscheidend, um Asanas zu praktizieren, die mir zwar nicht leichtfallen, mich aber individuell fordern und nicht zu Verletzungen führen sollten.

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