Alle Beiträge markiert mit Ayurveda

Craniosacral-Arbeit und Ayurveda

Ich möchte Dich auf eine Reise einladen, um auf liebevolle Art die Wunder des Körpers und sein delikates craniosacrales System zu erkunden.

„Du kannst eine Sache so lange nicht sehen, bis du sie liebst,“ bemerkte Oskar Wilde.

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Ein Fest der Schönheit. Eine Einladung an Dich

Schönheit ist etwas, das wir spontan wahrnehmen. Es ist etwas, das scheinbar über den Dingen liegt, ihnen aber auch von innen heraus einen besonderen Wert zuschreibt. Wir suchen immer nach Schönheit. Sie hat etwas mit Ebenmaß zu tun, mit Ausgewogenheit, mit Balance und von Schönheit geht Ruhe aus.

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Grüne Soße – ayurvedisch auf Hessisch

Schon Goethe liebte die „Frankfurter Grüne Soße“ – ein Gericht aus 7 Kräutern, das zu jungen Frühjahrskartoffeln gegessen wird. Die Grüne Soße lässt sich auch einfach, schnell und lecker auf „ayurvedisch“ machen, so dass es der ganzen Familie schmeckt.

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Kunst – die Sprache unserer Seele

Kunst ist Nahrung für die Seele, so lehrt die ganzheitliche Ayurveda-Heilkunde. Unsere Sinneseindrücke wirken direkt auf den Geist (Manas) und die feinstofflichen Körperhüllen (Koshas) ein. Ebenso kommunizieren die Sinne mit den Doshas: Über das Ohr harmonisiert Musik das Vata-System, über die Nase aktivieren Düfte die Kapha-Funktionen und über die Augen wirken Bilder und Farben auf die intellektuelle und transformierende Kraft von Pitta ein.

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Typgerecht schön

Ayurveda sagt: Schönheit ist der natürliche Ausdruck eines gesunden Körpers mit einem gesunden Stoffwechsel. Brennt unser Agni gut, so ist es in der Lage, die eingenommene Nahrung auf optimale Weise aufzuschlüsseln und in neue Gewebe umzusetzen. Eine strahlende Haut, leuchtende Augen, eine sanfte Stimme und viele Glückshormone sind das direkte Ergebnis davon. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass wir mit einem gesunden Körper auch gleich den nächsten Schönheitswettbewerb gewinnen. Denn das ayurvedische Schönheitsideal ist weit entfernt von BMI und gängigen Körbchengrößen. Vielmehr verfügt im Ayurveda jeder Mensch aufgrund seiner individuellen Konstitution über eine ganz eigene, einzigartige Schönheit!

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Ayurvedisches Ostermenü

Ein leichtes Frühlingsmenü für die Festtage: Eine Spargel-Kokos-Suppe macht den Auftakt, als Hauptgang werden Zucchini-Reis-Röllchen an Blattspinat und Channa-Dal serviert und Rhababer-Crumble sorgt für das süße Finale.

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Gutes für die Haut

Hauterkrankungen zählen im Ayurveda zu den am schwersten behandelbaren Beschwerden. Umso besser, wenn man weiß, wie mit richtiger Ernährung der Haut Gutes getan werden kann.

Die richtigen Nahrungsmittelkombinationen sind ein wichtiges Konzept der ayurvedischen Ernährungslehre. Essen wir unsere Nahrung in falscher Zusammenstellung, so ist dies Ursache vieler Erkrankungen wie Verdauungsbeschwerden, Reizdarm, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hautunreinheiten oder Rheuma. Hierbei wird vor allem die Milch in falscher Kombination eingenommen, was zu Ama (unverdauten Stoffwechselschlacken) führt. Weniger bekannt ist die schädliche Wirkung von der Kombination extrem heißer und kalter Substanzen. Heiß und kalt ist ein No-Go für alle Menschen, die unter Hautbeschwerden leiden oder eine Hauterkrankung vermeiden wollen.

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Wildes Grün für den Darm

Zu dieser Jahreszeit fängt es bei mir immer an: die Lust aufs wilde Grün. Es ist eine Kombination aus innerer Vorfreude auf die bevorstehende grüne Explosion, die sich in wenigen Wochen aus dem Boden ergießen wird, und dem Kribbeln in den Fingern, endlich wieder das Grün in der Natur zu pflücken und zu essen.

Neben der heilsamen entschlackenden und entgiftenden Wirkung, die unsere Frühlingskräuter, wie Brennnessel, Löwenzahn, Spitzwegerich, Bärlauch, Giersch und Gundelrebe mit sich bringen, ist neuerdings ein weiterer wichtiger Aspekt ins Zentrum meines Interesses gerückt, denn ich beschäftige mich seit Längerem mit dem Darmmikrobiom. Dieses Thema ist erst in den letzten 10-15 Jahren in den Fokus der Wissenschaft gerückt und erlebt zurzeit einen Boom. Nicht zu unrecht, denn es wird immer deutlicher, welche Auswirkungen diese kleinen Bakterien in unserem Darm (Darmmikrobiom) haben. Ein wesentliches Ergebnis der Forschung ist, dass eine große Vielfalt an Darmbakterien für ein starkes Immunsystem und allgemein mehr Gesundheit steht.

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Nahrung als Medizin für den Bewegungsapparat

Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, betrachtet eine gesunde Ernährung als Basis einer jeden Therapie. Mit dem, was wir jeden Tag essen, entscheiden wir über Gesundheit und Krankheit in Körper und Psyche. Leben wir auf gesunde Weise, so ist dies der beste Schutz gegen Störungen aller Art. Leiden wir jedoch bereits unter Beschwerden, so können diese behoben werden, indem wir die krankheitsverursachenden Faktoren der falschen Ernährung und Lebensweise meiden.
So benötigt nicht jeder Mensch eine Heildiät. Für die meisten reicht es völlig aus, die Grundprinzipien einer gesunden und typgerechten Ernährung in ihren Alltag zu integrieren, um sich wohlzufühlen. Bestehen jedoch bereits ernährungsbedingte Beschwerden – wie Erkrankungen des Verdauungstrakts, der Atemwege oder des Bewegungsapparats – so helfen Spezialdiäten und Heilrezepturen als wirkungsvolle Therapie.

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5 Rituale für Dein Frühjahrs-Detox

Die Tage werden wieder heller und länger und damit beginnt ab Ende Februar die ayurvedische Frühlingszeit. Der ideale Moment, um alle Schleusen für eine körperliche und mentale Reinigung zu öffnen. Denn mit dem Frühlingserwachen fällt auch das Loslassen leicht und wir können uns beim Detoxen von den Fettpölsterchen und anderen Altlasten des Winters befreien.

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