Alle Beiträge markiert mit Ayurveda

Karin Bachmaier über die Marma-Therapie

Wie erklärst Du „Marma“ mit einem Satz für jemanden, der Ayurveda nicht kennt?

Marmas sind vitale Punkte in denen Prana – Lebensenergie – fließt, sie haben eine exakte Lokalisierung in Gefäßen, Gelenken, Sehnen bzw. Knochen und Muskeln. Sie sind Verbindungspunkte von Geist und Körper und sie können als wichtige Konzentrations- und Kreuzungspunkte innerhalb des sogenannten Nadi Systems – Energiebahnen des Körpers –verstanden werden. Sie zeigen fehlerhafte dynamische Prozesse innerhalb eines Systems an und durch sie kann das Innere eines Systems relativ leicht und tiefgreifend beeinflusst werden

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8-8-8 – Die ayurvedische Work-Life-Formel

Laut der modernen Glückforschung ist eine gesunde Work-Life-Balance der Garant für ein gesundes und zufriedenes Leben. Gelingt es uns, im Alltag genügend Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu finden und dies mit beruflichem Erfolg und persönlicher Selbstverwirklichung zu vereinen, so zählen wir zu der Elite von Glückseeligen im modernen Lifestyle. Wie wir dieses Wunder an Gelassenheit und Zeitmanagement umsetzen können, verraten uns die führenden Erforscher des Glücks nicht. Doch die Antwort dazu finden wir im alten Ayurveda-Wissen für ein gesundes und langes Leben.

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Honig – ein Superfood des Ayurveda

Von Kerstin Rosenberg und Oliver Becker

Geliebt, gehasst, gefürchtet – Honig ist im Ayurveda umstritten wie kaum ein anderes Nahrungsmittel. Schon in der klassischen Ayurveda-Medizin hatte das goldene Bienenelixier Anhänger und Gegner. Die vorwiegend chirurgisch orientierte Sushruta-Tradition rühmte den Honig aufgrund seiner aphrodisierenden, wundheilenden und fettverbrennenden Wirkung. Die Charaka-Tradition, eher mit innerer Medizin befasst, beurteilte den Honig strenger: Sie wusste um die Gefahren der Bildung von Ama, also von Unverdautem und Toxinen, beim falschen Umgang mit Honig.

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Spiritualität und Ayurveda

Viele Menschen wenden sich dem Ayurveda zu, um ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden zu steigern. Damit kommen sie mit einer traditionellen Heilkunde in Kontakt, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, in dem Körper, Geist und Seele als Einheit gesehen werden. Krankheit hingegen wird in der ayurvedische Heilkunde als Ungleichgewicht der körperlichen und mentalen Kräfte betrachtet und die Behandlungsmethoden zur Balancierung beruhen auf rationalen, psychologischen und spirituellen Therapieformen. 

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Mehr Selbsterkenntnis durch Zungeschaben

Ayurveda hat eine Menge guter Tipps auf Lager, die uns helfen, mehr Vitalität, Gesundheit und Lebensqualität für unseren Alltag zu gewinnen. Eine davon ist das Zungeschaben, welches neben der körperlichen Reinigung eine optimale Möglichkeit zur eigenen Dosha-Bestimmung und ganzheitlichen Selbsterkenntnis bietet.

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Deepana für einen aktiven Sommer-Stoffwechsel

Wer kennt es nicht: Die Hitze des Sommers steigt an und im gleichen Maße sinken Appetit und Stoffwechseltätigkeit ab. Um dieses “Sommerloch” des Verdauungsfeuers und die damit verbundenen Symptome der Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme und Völlegefühl – welche trotz wenigem Essen auftreten – zu überwinden, helfen Gewürze und Kräuter mit Deepana-Qualität.

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