Alle Beiträge in Ernährung

Weizen – 8 Faktoren für eine gute Verträglichkeit

Im Ayurveda ist Weizen ein wichtiger Baustein der täglichen Ernährung. Neben Reis und Mungobohnen zählt er zu den wichtigsten Nährstoffträgern für den Gewebeaufbau und ist in Form von Chapati (Fladenbrot) oder Süßspeisen in jedem traditionellen Ayurveda-Menü enthalten.

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Naschen für die Gesundheit?

Im Winter ist naschen erlaubt!

Die saisonal empfohlenen Nahrungsmittel wie Mandeln, Walnüsse, Reis, Weizen, Milch, Ghee und Trockenfrüchten eignen sich hervorragend, um wohlschmeckende Süßspeisen zu zaubern, die das körperliche und mentale Wohlbefinden stärken. Werden diese noch mit den typischen Weihnachtsgewürze wie Anis, Zimt, Nelken, Ingwer, Safran und Muskat zubereitet, so verbessert dies nicht nur den Geschmack, sondern auch die Verträglichkeit der Speisen. 

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Rezept: Kürbis-Glühwein-Curry

Gutes für Darm, Gehirn und Immunsystem

Herbst- und Winterzeit ist Vata-Zeit und damit steht das neurologische System (Majja-Dhatu) mit seinen umfassenden Aufgaben für die Verdauung, Darmgesundheit und Immunität im Mittelpunkt der diätetischen Ausrichtung für die tägliche Ernährung, denn alles, was Vata reguliert und das Nervensystem stärkt, fördert nun auch die Gesundheit.

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Yogiveda über ihre Ausbildung zur Ayurveda-Köchin

Als Ayurveda-Coach und -Köchin bietet Jenny von Yogiveda eigene Ayurveda Workshops und Kochkurse an. Nähere Infos findest Du auf ihrer Website.

Seitdem ich das erste Mal zu einem Kochseminar an der Rosenberg Ayurveda Akademie in Birstein war, wollte ich meine Ausbildung zur Ayurveda Köchin dort machen. 

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Honig – ein Superfood des Ayurveda

Von Kerstin Rosenberg und Oliver Becker

Geliebt, gehasst, gefürchtet – Honig ist im Ayurveda umstritten wie kaum ein anderes Nahrungsmittel. Schon in der klassischen Ayurveda-Medizin hatte das goldene Bienenelixier Anhänger und Gegner. Die vorwiegend chirurgisch orientierte Sushruta-Tradition rühmte den Honig aufgrund seiner aphrodisierenden, wundheilenden und fettverbrennenden Wirkung. Die Charaka-Tradition, eher mit innerer Medizin befasst, beurteilte den Honig strenger: Sie wusste um die Gefahren der Bildung von Ama, also von Unverdautem und Toxinen, beim falschen Umgang mit Honig.

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Spielende Kinder auf Wiese

Rezept für Kinder: Sesamkartoffeln mit Apfel-Mango-Chutney

Aus Sicht der traditionellen Ayurveda-Medizin benötigen Kinder eine frische und vitalstoffreiche Ernährung, welche sie auf leicht verdauliche Weise mit allen Nährstoffen versorgt. Da im kindlichen Organismus das „Kapha-Prinzip“ sehr ausgeprägt ist, sollten kalte, saure und schleimige Speisen vermieden werden, um der alterstypischen Neigung zu Erkältungs- und Atemwegserkrankungen, Allergien und Hautbeschwerden vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken. 

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Deepana für einen aktiven Sommer-Stoffwechsel

Wer kennt es nicht: Die Hitze des Sommers steigt an und im gleichen Maße sinken Appetit und Stoffwechseltätigkeit ab. Um dieses “Sommerloch” des Verdauungsfeuers und die damit verbundenen Symptome der Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme und Völlegefühl – welche trotz wenigem Essen auftreten – zu überwinden, helfen Gewürze und Kräuter mit Deepana-Qualität.

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Wassermelonensalat mit Feta und Minze

Sommerrezept: Wassermelonensalat mit Feta und Minze

Aus “Ayurveda gegen Stress” von Kerstin Rosenberg (Foto: ©yuliiaholovchenko)

Die Kombination aus süßer Melone, salzigem Feta und frischer Minze wirkt kühlend, beruhigend und gleicht Vata und Pitta aus – eine ideale Kombination bei heißen Sommertagen. Außerdem eignet sich der Wassermelonensalat optimal als belebender Mittagssnack, zur Überwindung des Nachmittagstiefs oder auch nach dem Sport.

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Gewürze und Kräuter

Über die ayurvedische Ernährungsweise

Kerstin, was zeichnet die Ayurvedische Ernährungsweise aus?

Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, verfügt über eine umfassende Ernährungslehre, die darauf ausgerichtete ist, das körperliche und mentale Gleichgewicht zu stärken. Viele Menschen verbinden mit Ayurveda eine indische, vegetarische Diät. Diese Betrachtung ist jedoch zu einseitig. Im Ayurveda achten wir auf frische, regionale und saisonale Nahrung.
Das Besondere an der ayurvedischen Ernährung ist der individuelle Ansatz: Entsprechend der persönlichen Konstitution gibt es viele gesunde Tipps zur typgerechten Nahrungsmittelauswahl, Zubereitung und allgemeinen Ernährungsweise.

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Orientalischer CousCous angerichtet auf Teller

Sommerrezept: Orientalischer CousCous

Aus “Ayurveda gegen Stress” von Kerstin Rosenberg (Foto: ©mizina)

Im Ayurveda soll das Essen nicht nur gut schmecken, sondern auch die Gesundheit für Körper und Geist stärken. Um dies zu erreichen bevorzugt die ayurvedische Ernährung saisonale und regionale Nahrungsmittel, die wir entsprechend ihres Geschmacks und Eigenschaften auf bekömmliche Weise zubereiten. Berücksichtigen wir nun noch die individuellen Konstitutionstypen, so ist es perfekt…

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