Alle Beiträge in Ernährung

Wassermelonensalat mit Feta und Minze

Sommerrezept: Wassermelonensalat mit Feta und Minze

Aus “Ayurveda gegen Stress” von Kerstin Rosenberg

Die Kombination aus süßer Melone, salzigem Feta und frischer Minze wirkt kühlend, beruhigend und gleicht Vata und Pitta aus – eine ideale Kombination bei heißen Sommertagen. Außerdem eignet sich der Wassermelonensalat optimal als belebender Mittagssnack, zur Überwindung des Nachmittagstiefs oder auch nach dem Sport.

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ZFU-Zertifizierung

Wir lassen unsere Ausbildungen von der ZFU akkreditieren – doch was ist die ZFU?

Die ZFU ist die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht. Sie regelt und kontrolliert alle Fernlehrgägne, die unter das Fernunterrichtsschutzgesetz fallen.

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Kerstin Rosenberg im Unterricht

Qualität einer guten Ayurveda-Ausbildung

Im Interview mit Kerstin Rosenberg, Leiterin der Europäischen Akademie für Ayurveda und dem Rosenberg Gesundheits- und Kurzentrum über den Wandel und die Entwicklung der Akademie und was sie so besonders macht.

Was hat sich im Vergleich zum Beginn der Europäischen Akademie für Ayurveda bis jetzt verändert?

Als wir vor fast 30 Jahren mit den ersten Ausbildungen an der Europäischen Akademie für Ayurveda begannen, war alles sehr klein und familiär. Es war mehr wie ein Ashram, als eine Akademie. Wir hatten kleine Seminargruppen, die hauptsächlich von Mark (Yoga) und mir (Ayurveda) unterrichtet wurden und gemeinsam mit einer Küchenhilfe habe ich für unsere Gäste gekocht. Heute ist es weiterhin sehr persönlich bei uns, aber viel professioneller! 

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Ayurveda bei Rückenschmerzen

Ich habe Rücken – der Rücken und die Anwendungen im Ayurveda

Die Geschichte: damals – gestern – heute

Ausgestattet mit der Wirbelsäule und kräftigen Muskeln und Bändern ermöglicht der Rücken uns den aufrechten Gang. An manchen Teilen der Wirbelsäule lassen sich unsere evolutionären Ursprünge noch erkennen. So wird der untere Teil der Lendenwirbelsäule, also das Steißbein als Rest des Schwanzes vor Urzeiten genannt.

Die Wirbelsäule spielt eine maßgebliche Rolle, ist sie doch eine „Säule“. Eine stabile Konstruktion, aufgeteilt in Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Sie besteht aus ca. 33 einzelnen Wirbeln und krümmt sich in doppelter „S“-Form, auch Kyphose ( die natürliche Krümmung nach hinten) die Lordose ( die natürliche Krümmung nach vorne)genannt. So kann ein stark ausgeprägtes Hohlkreuz ebenso starke Beschwerden entwickeln wie ein ausgeprägter Rundrücken.

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Darmgesundheit fördern

Darmgesundheit fördern: Das sagt der Ayurveda

Der Magen-Darm-Trakt ist viel mehr, als nur ein langer Schlauch der Nahrungsmittel verdaut, resorbiert und ausscheidet. Dieser Organtrakt ist der Startpunkt des Stoffwechsels und der Selbstheilungskraft, denn hier erlangt das Verdauungsfeuer (Agni) seine Kraft für den Nahrungs-, Gewebs-, und Zell-Stoffwechsel-Prozess. Im Ayurveda heißt es so schön „Du bist nicht, was du isst, sondern du bist, was du verdaust“. Das bedeutet, dass nicht die Ernährung allein entscheident ist, sondern viel mehr wie gesund und fit der Darm ist, um daraus etwas Gutes zu machen. Ist der Darm gesund, die Verdauungskraft (Agni) stark, werden alle Gewebe-, und Zellen aus dieser Energie heraus optimal erneuert und gebildet, hat die Selbstheilung Reserven und kann so für dauerhafte Gesundheit sorgen. Ayurveda geht sogar noch einen Schritt weiter und sieht die Darmgesundheit auch als essentielle Voraussetzung für eine ausgeglichene und gesunde Psyche. Oberstes Ziel einer ganzheitlichen Heilkunde sollte aus ayurvedischer Sicht daher die Stärkung des Gastrointestinaltraktes sein, denn nur so entziehen wir der „Ursache ihre Wurzeln“ und beginnen eine kausale und nachhaltige Therapie. Die Ursachenbekämpfung ist Grundbaustein der ayurvedischen Lehre. Als ein ganzheitliches Heilungssystem beinhaltet Ayurveda nicht nur die Behandlung von Krankheiten, sondern auch die Schaffung und den Erhalt individueller Gesundheit und optimalen Wohlbefindens. Ziel der ayurvedischen Therapie ist es, für jedes Organ und jede Funktionseinheit im Körper ein gesundes Gleichgewicht herzustellen. Dies erreichen wir durch die Therapie von Agni, dem Verdauungsfeuer.  Agni ist dabei nicht Alleinverursacher, aber doch immer Mittäter. Und über diesen Mittäter bekommen wir fast immer „die gesamte Bande zu fassen“.

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Bärlauch

Ayurveda-Ostermenü

Salat: Papaya-Chicoree-Salat
• 1 reife Papaya, gewürfelt
• 3 Choicoree, fein geschnitten
• 1 reife Avocado, gewürfelt

Für die Marinade:
• 2 EL Rohrzucker
• 100 ml Orangensaft
• 1 ½ TL Senf
• Saft einer ½ Bio-Zitrone
• je 1 gestrichener TL Salz, Kardamompulver und Korianderpulver
• 2 EL Olivenöl

Papaya, Chocoree und Avocado in eine Schüssel geben. Den Rohrzucker in einem kleinen Topf schmelzen und karamellisieren lassen. Mit Orangensaft ablöschen und einige Minuten köcheln lassen. Nun alle anderen Zutaten gut unterrühren. Die Marinade über den Salat gießen und durchziehen lassen.

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Dein Ayurveda Day

Pimp up your Ojas (Lebensenergie) und gönne dir einen Ayurveda-Wohlfühltag, um dein inneres weibliches Strahlen wieder zum Leuchten zu bringen.

Vorbereitung

Stimme dich mental auf die Zeit mit dir selbst ein. Es ist gut, die innere Haltung entsprechend zu ändern, nichts abzuleisten, sondern zu genießen, und selbst, wenn hier ein festes Programm steht, so fühle dich frei nur die Dinge zu praktizieren, die dir gefallen und die leicht für dich gehen.

Denke auch mal daran, was dich erfüllt und dir immer glückliche Momente gegeben hat, das kann ein Spaziergang sein, ein Konzert, selber Musik machen, tanzen, singen… Vielleicht kannst du heute etwas davon einfließen lassen.

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Die richtige Kombination machts

Die richtige Mischung macht’s

Ernährungskombinationen der Ayurveda-Küche

Die ayurvedische Ernährungslehre ist ein äußerst komplexes Gesundheitssystem, welches jeden einzelnen Menschen in Bezug zu seinem individuellen Stoffwechsel sowie seiner Auswahl und Qualität der täglichen Nahrung differenziert beleuchtet. „Gesund“ ist dabei alles, was der persönlichen Konstitution und nachhaltigen Energiegewinnung zuträglich ist.

So stellen die ayurvedischen Ernährungsregeln eine vielfältige Auswahl von Verbesserungsvorschlägen dar, die uns helfen unsere Verdauungs- und Stoffwechselvorgänge zu optimieren, um damit mehr Lebensqualität und Gesundheit zu erlangen. Ebenso nimmt die richtige Ernährung einen wichtigen Stellenwert in der Ayurveda-Medizin ein und bestimmt maßgeblich den Heilungserfolg einer ganzheitlichen Ayurveda-Therapie.

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Gewürzmandala

Gewürze, die uns heilen

Seit jeher zählen Kräuter und Gewürze zu den Grundpfeilern der hiesigen und asiatischen Naturheilkunde. Auch Ayurveda schöpft aus einer unermesslichen Vielfalt von altüberlieferten Rezepturen und Verwendungsformen für Gewürze und Kräuter im medizinischen und therapeutischen Bereich.

Viele davon sind auch bei uns weit verbreitet: so hat sich zum Beispiel der regelmäßige Genuss von Ingwerwasser bereits im Lifestyle-geprägten Gesundheitstrend fest etabliert, doch nur wenige wissen, dass im Ayurveda dieses legendäre Morgengetränk als klassisches Hausmittel gegen einen ernährungsbedingt erhöhten Cholesterinspiegel, Thrombosen, Asthma oder Arthritis eingesetzt wird. Um die Wirkung zu optimieren, sollte jedoch in der Zubereitung zwischen getrocknetem und frischem Ingwer unterschieden werden: der frische Ingwer (ardraka) wirkt mit seinem scharfen Geschmack nach der Verdauung (katuvipaka) stärker reinigend und abbauend und der getrocknete Ingwer (sunti) hat durch seinen süßen Geschmack nach der Verdauung (madhuravipaka) eine mildere und aufbauende Wirkung.

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Sattvische Ernährung

Sattvische Ernährung – reine Nahrung für den Geist

Unter der sattvischen Ernährung verstehen wir in der ayurvedischen Diätetik eine sehr reine und naturbelassene Ernährungsform, deren Ziel die Steigerung der geistigen Verfassung im Menschen ist. Die Ernährungskriterien werden nach den drei Gunas Tamas, Rajas und Sattva ausgerichtet und sollen bei der Überwindung von Tamas und Rajas und der Steigerung von Sattva unterstützend wirken. Damit entsprechen sie allen Prinzipien, mit der die Klarheit des Geistes, die Reinheit der Gefühle und die Kraft des Körpers gestärkt werden können.

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