Alle Beiträge in Ernährung

3 Gewürze für’s Immunsystem

Gesunde Ernährung kann ganz einfach sein

Durch die Zugabe von Gewürzen wird unsere Nahrung zur Medizin, welche optimal auf die individuellen Bedürfnisse und Beschwerden des Einzelnen abgestimmt werden kann. Wir haben für Dich 3 besonders wirkungsvolle Gewürze aus der Ayurveda-Küche herausgesucht, die sich durch ihre immunstärkende, gewichtsreduzierende und psychisch erhellenden Wirkung auszeichnen. Genau das Richtige für die kalten und grauen Wintertage!

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Typgerechtes Detox

Welche Fastenkur passt zu mir?

Detox liegt im Trend und alle sprechen über das Fasten. Doch welche Form zur körperlichen und mentalen Entlastung ist die Beste: Heilfasten, Basenfasten, Suppenfasten oder doch lieber Intervall- bzw. Intermittiertes Fasten?

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Das richtige Vorsatz-Timing

Achtung, bitte warten – Es geht um’s richtige Timing bei Deinen neuen Vorsätzen!

Tik tak, tik tak – die innere Uhr tickt, wenn es um die guten Vorsätze für das neue Jahr geht: Pünktlich zum Jahresbeginn starten wir bei eisernem Willen mit neuen Diäten und Sportprogrammen, um dem angefutterten Winterspeck zu trotzen. Doch aus ayurvedischer Sicht macht es nun Sinn, sich noch ein wenig in Geduld zu üben: Denn der späte Winter (Shishima Ritu) im Januar und Februar ist die ungünstigste Jahreszeit zum Abnehmen, da sich der Stoffwechsel im Speichermodus zur Immunstärkung befindet.

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Die ayurvedische Sicht auf Zucker

von Kerstin Rosenberg

Zucker, also der weiße Haushaltszucker, hat aus schulmedizinischer Sicht nicht viele Freunde. So sei Zucker zum Beispiel wesentlich verantwortlich für Adipositas, Diabetes oder das metabolische Syndrom. Wie sieht das der Ayurveda? Und wie hilft er, auf Zucker zu verzichten? 

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Warme Suppe statt kalte Platte

Warum uns in der kalten Jahreszeit warme Gericht nicht nur einheizen, sondern auch unseren Stoffwechsel entlasten und die Abwehrkräfte stärken.

Etwas Warmes braucht der Mensch

Je nach Jahreszeit verändern sich aus ayurvedischer Sicht mit den Temperaturen auch unsere Körpersäfte (Doshas). Fällt das Thermometer, steigt in der ersten Winterhälfte, Ende Oktober bis Ende Dezember, Vata (kalt und trocken) sprunghaft an. Jetzt heißt es warmhalten, damit das Immunsystem gestärkt wird, um Viren und Bazillen abzuwehren. Äußerlich empfiehlt sich der Zwiebellook: Mehrere Schichten mit einem dünnen Luftpolster dazwischen sorgen für eine wohlige Körpertemperatur.  

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Weizen – 8 Faktoren für eine gute Verträglichkeit

Im Ayurveda ist Weizen ein wichtiger Baustein der täglichen Ernährung. Neben Reis und Mungobohnen zählt er zu den wichtigsten Nährstoffträgern für den Gewebeaufbau und ist in Form von Chapati (Fladenbrot) oder Süßspeisen in jedem traditionellen Ayurveda-Menü enthalten.

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Naschen für die Gesundheit?

Im Winter ist naschen erlaubt!

Die saisonal empfohlenen Nahrungsmittel wie Mandeln, Walnüsse, Reis, Weizen, Milch, Ghee und Trockenfrüchten eignen sich hervorragend, um wohlschmeckende Süßspeisen zu zaubern, die das körperliche und mentale Wohlbefinden stärken. Werden diese noch mit den typischen Weihnachtsgewürze wie Anis, Zimt, Nelken, Ingwer, Safran und Muskat zubereitet, so verbessert dies nicht nur den Geschmack, sondern auch die Verträglichkeit der Speisen. 

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Rezept: Kürbis-Glühwein-Curry

Gutes für Darm, Gehirn und Immunsystem

Herbst- und Winterzeit ist Vata-Zeit und damit steht das neurologische System (Majja-Dhatu) mit seinen umfassenden Aufgaben für die Verdauung, Darmgesundheit und Immunität im Mittelpunkt der diätetischen Ausrichtung für die tägliche Ernährung, denn alles, was Vata reguliert und das Nervensystem stärkt, fördert nun auch die Gesundheit.

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Yogiveda über ihre Ausbildung zur Ayurveda-Köchin

Als Ayurveda-Coach und -Köchin bietet Jenny von Yogiveda eigene Ayurveda Workshops und Kochkurse an. Nähere Infos findest Du auf ihrer Website.

Seitdem ich das erste Mal zu einem Kochseminar an der Rosenberg Ayurveda Akademie in Birstein war, wollte ich meine Ausbildung zur Ayurveda Köchin dort machen. 

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Honig – ein Superfood des Ayurveda

Von Kerstin Rosenberg und Oliver Becker

Geliebt, gehasst, gefürchtet – Honig ist im Ayurveda umstritten wie kaum ein anderes Nahrungsmittel. Schon in der klassischen Ayurveda-Medizin hatte das goldene Bienenelixier Anhänger und Gegner. Die vorwiegend chirurgisch orientierte Sushruta-Tradition rühmte den Honig aufgrund seiner aphrodisierenden, wundheilenden und fettverbrennenden Wirkung. Die Charaka-Tradition, eher mit innerer Medizin befasst, beurteilte den Honig strenger: Sie wusste um die Gefahren der Bildung von Ama, also von Unverdautem und Toxinen, beim falschen Umgang mit Honig.

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