Alle Beiträge in Gesundheit

Winter im Ayurveda

Zeit der Einkehr und Stärkung

Für manche ist der Winter die schönste Jahreszeit. Die Tage werden kürzer, dunkler und kühler. Die optimale Zeit, um sich zu Hause in einer Decke einzukuscheln, ein gutes Buch zu lesen und einen warmen Tee zu trinken. Warum das auch noch gut für die Gesundheit ist, erklärt die ayurvedische Gesundheitslehre, für die der Winter bereits im Oktober beginnt.

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Ayurveda bei Erkältungen

Ayurveda betrachtet die Herbst- und Winterzeit als besondere Herausforderung für das körperliche und mentale Immunsystem. Durch den mit zunehmender Kälte, Wind und Dunkelheit ausgelösten Anstieg von Vata und Kapha entstehen Erkältungskrankheiten wie Schnupfen (Pratishyaya), Husten (Kasa) und Atemnot (Shvasa), sowie depressive Verstimmungen, den sogenannten Winterblues. 

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8-8-8 – Die ayurvedische Work-Life-Formel

Laut der modernen Glückforschung ist eine gesunde Work-Life-Balance der Garant für ein gesundes und zufriedenes Leben. Gelingt es uns, im Alltag genügend Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu finden und dies mit beruflichem Erfolg und persönlicher Selbstverwirklichung zu vereinen, so zählen wir zu der Elite von Glückseeligen im modernen Lifestyle. Wie wir dieses Wunder an Gelassenheit und Zeitmanagement umsetzen können, verraten uns die führenden Erforscher des Glücks nicht. Doch die Antwort dazu finden wir im alten Ayurveda-Wissen für ein gesundes und langes Leben.

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Schwangerschaftsbauch

Ayurveda für Mutter und Kind – von der Empfängnis bis zum ersten Lebensjahr

Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit im Leben der Frau. Sie erfordert ihre volle Aufmerksamkeit für das eigene Wohlergehen und die Entwicklung des Kindes. Eine besonders bekömmliche und ausgeglichene Nahrung verhelfen der werdenden Mutter zu körperlichem und emotionalem Wohlbefinden sowie zur Reduktion von typischen Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit.

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Etwas Regen und viel Sonnenschein – Ayurveda für den Sommer

Alle reden über das Wetter! Und tatsächlich spielt die saisonale Temperatur- und Wetterlage eine große Rolle für das körperliche und psychische Wohlbefinden. Dabei ist es immer wieder spannend, zu beobachten, wie sich das Wetter auf unser Gemüt und die Gesundheit auswirkt: Kaum klettern die Temperaturen nach oben, so steigt auch das Stimmungsbarometer. Die Verdauungskraft und die damit verbundene Leistungsfähigkeit sinken jedoch merklich, wenn die Temperaturen ansteigen. Um das auszugleichen, helfen die Ernährungstipps der ayurvedischen Ritucarya-Lehre vom gesunden Leben nach den Jahreszeiten.

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Ayurveda für Tiere

Ayurvedisch leben bedeutet auch, für unsere Tiere gemäß der eigenen Konstitution gesund zu leben. Jedes Tier hat bestimmte Bedürfnisse in seiner Fütterung, Haltung und im Training. Ermöglichen wir ihm eine typgerechte Haltung, so unterstützen wir damit die Selbstheilungskräfte des Tiers. Fütterung und Umgangsformen entgegen der typgerechten Bedürfnisse hingegen schwächen das Wohlbefinden und die Abwehrkraft. Auch Trainingsreize und Umgangsformen sollten individuell angepasste werden, damit unsere Vierbeiner sich optimal entfalten können und gesund leben. 

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Craniosacral-Arbeit und Ayurveda

Ich möchte Dich auf eine Reise einladen, um auf liebevolle Art die Wunder des Körpers und sein delikates craniosacrales System zu erkunden.

„Du kannst eine Sache so lange nicht sehen, bis du sie liebst,“ bemerkte Oskar Wilde.

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Meditation bei Stress-Erkrankungen

Interview mit Stephanie Bunk, Psychologin, Yogalehrerin und Meditationsleiterin

1. Gibt es im Yoga und Ayurveda ein Konzept für„Detox für den Geist“? Was können wir uns darunter vorstellen? 

In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Art unserer Gedanken Einfluss auf den Chemiecocktail des Körpers ausübt. Positive Gedanken und Emotionen fördern demnach unsere Gesundheit. Negative Gedankenmuster und Emotionen schwächen unser körperliches und geistiges Immunsystem und begünstigen die Entwicklung von körperlichen und psychischen Erkrankungen. Detox des Geistes bedeutet, den Geist von mentalen Blockaden und Schlacken (Amas) zu befreien, die den energetischen Lebensfluss blockieren. Dazu zählen Traumata, die sich in Form von destruktiven Gedankenmustern und Emotionen äußern. Sie sind eigentlich nichts anderes als im Körper-Geist-System festgehaltene, nichtverarbeitete Energie.

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Wildes Grün für den Darm

Zu dieser Jahreszeit fängt es bei mir immer an: die Lust aufs wilde Grün. Es ist eine Kombination aus innerer Vorfreude auf die bevorstehende grüne Explosion, die sich in wenigen Wochen aus dem Boden ergießen wird, und dem Kribbeln in den Fingern, endlich wieder das Grün in der Natur zu pflücken und zu essen.

Neben der heilsamen entschlackenden und entgiftenden Wirkung, die unsere Frühlingskräuter, wie Brennnessel, Löwenzahn, Spitzwegerich, Bärlauch, Giersch und Gundelrebe mit sich bringen, ist neuerdings ein weiterer wichtiger Aspekt ins Zentrum meines Interesses gerückt, denn ich beschäftige mich seit Längerem mit dem Darmmikrobiom. Dieses Thema ist erst in den letzten 10-15 Jahren in den Fokus der Wissenschaft gerückt und erlebt zurzeit einen Boom. Nicht zu unrecht, denn es wird immer deutlicher, welche Auswirkungen diese kleinen Bakterien in unserem Darm (Darmmikrobiom) haben. Ein wesentliches Ergebnis der Forschung ist, dass eine große Vielfalt an Darmbakterien für ein starkes Immunsystem und allgemein mehr Gesundheit steht.

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Nahrung als Medizin für den Bewegungsapparat

Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, betrachtet eine gesunde Ernährung als Basis einer jeden Therapie. Mit dem, was wir jeden Tag essen, entscheiden wir über Gesundheit und Krankheit in Körper und Psyche. Leben wir auf gesunde Weise, so ist dies der beste Schutz gegen Störungen aller Art. Leiden wir jedoch bereits unter Beschwerden, so können diese behoben werden, indem wir die krankheitsverursachenden Faktoren der falschen Ernährung und Lebensweise meiden.
So benötigt nicht jeder Mensch eine Heildiät. Für die meisten reicht es völlig aus, die Grundprinzipien einer gesunden und typgerechten Ernährung in ihren Alltag zu integrieren, um sich wohlzufühlen. Bestehen jedoch bereits ernährungsbedingte Beschwerden – wie Erkrankungen des Verdauungstrakts, der Atemwege oder des Bewegungsapparats – so helfen Spezialdiäten und Heilrezepturen als wirkungsvolle Therapie.

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